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Band XXI (2003)Spalten 121-125Georg Roberto Friederici
BLUHME, Christopher, bedeutender pietist, deutscher Oberhofprediger in Kopenhagen, königlicher Confessionarius beim dänischen König Friedrich V., * 29.8. 1708 in Boren (Landschaft Angeln), † 23.4. 1782 in Kopenhagen. Er war der älteste Sohn der zehn Kinder des Hofpredigers Johannes Bartholomäus Bluhme (* 1681, † 1753) und seiner Ehefrau Ida Amalia Jöns (* 1689, † 1760). - 1727 ging er zum Studium der Theologie nach Jena, als sein Vater noch in der ihm lieb gewordenen Angeler Gemeinde wirkte, von der er sich so schwer trennte. Erst als der Vater als Hofprediger nach Kopenhagen gegangen und dort Freund und Berater Friedrichs IV. geworden war, kehrte Christopher Bluhme nach Schleswig-Holstein zurück und kam dann auch zum ersten Male nach Kopenhagen. Die Universität Jena stand seit Erhard Weigels Zeit in besonderem Ansehen und hat stets wieder schleswig-holsteinische Studenten angezogen, zumal der Pietismus dort seine Pflegestätte gefunden hatte. Und auch die jüngeren Brüder Christophers Georg Friedrich Bluhme, der spätere Pastor in Hohenwestedt, und Johannes Bartholomäus Bluhme, später Pastor in Rabenkirchen und Jevenstedt, studierten seit 1729, bzw. 1735 in Jena. Später ließen sich die Brüder nacheinander in Kopenhagen immatrikulieren. Dänisch sprachen sie nicht, wenn ihnen auch die jütische Mundart aus ihrer Kindheit in Angeln vertraut war. Der geistige Einfluß Deutschlands war damals in Kopenhagen im Wachsen. Daß das Interesse für das dänische Land und Volk in den Gelehrtenkreisen im Wachsen war, ist späteren Briefen Christopher Bluhmes zu entnehmen. Der Vater Johannes Bartholomäus hat seine Söhne wahrscheinlich auch deshalb nach Kopenhagen kommen lassen, weil das geistige Leben an der Kopenhagener Universität durch Christians VI. Eingreifen einen neuen Aufschwung nahm. Christopher Bluhme wurde 1732 in Kopenhagen Magister. Er nahm als junger Mann, aber auch später stets an den wissenschaftlichen Arbeiten an der Universität und in der Stadt regen Anteil. Darüber geben seine Briefe manchen Aufschluß. - Aus seinem weiteren Entwicklungsgang ist auf seine Bedeutung als Mensch und Seelsorger zu schließen. Er war von 1734 bis 1738 Pastor in Esgrus (Angeln), von Ende 1738 bis 1740 Archidiakon in Tondern, von 1740 bis 1751 Garnisonsprediger in Helsingör und zugleich Schloßprediger in Kronborg. 1745 wird er bei einer Taufeintragung in Hohenwestedt als Pastor der deutschen Gemeinde in Helsingör bezeichnet. 1751 wird er von Friedrich V. zum deutschen Hofprediger in Kopenhagen berufen und rückte 1777 zugleich zum königlichen Confessionarius auf. Seine Einstellung zu den Reformen Struensees und seine Vertrauensstellung bei der Königin Juliane sind aus seiner pietistischen Grundhaltung zu verstehen. Am Sturze von Struensee im Jahre 1772 war er beteiligt. - Mit manchen Gelehrten an der Kopenhagener Universität unterhielt er rege Beziehungen. In seinen Briefen spricht er zugleich von theologischen Streitfragen, von der Herrnhuter Bewegung, von den vertriebenen Salzburgern, von der grönländischen Mission Egedes und anderem. - In seiner Familie hat er nach dem Tode des Vaters besonderes Vertrauen genossen. Erhalten sind seine Briefe an seinen Schwager Heinrich Anton Burchardi und dessen Ehefrau Christiana Amalia Bluhme (* 1725, † 1779). Es handelt sich um 187 Briefe, denen drei andere beigebunden sind. Der Briefwechsel beginnt im Jahre 1732. Christopher Bluhme und Burchardi kannten sich schon vor 1732, denn Burchardi ging 1731 als Gesandschaftsprediger nach Paris, und erst 1738 schloß er seine Ehe mit Christophers Schwester Amalia. Burchardi verkehrte also vermutlich schon früher im Hause des Vaters Johannes Bartholomäus Bluhme. Von den erhaltenen Briefen (nicht alle sind erhalten) sind die sieben ersten aus Kopenhagen nach Paris gerichtet; diesen schließen sich zwei aus Esgrus an, und darauf folgen sechs Briefe aus Tondern. Die weiteren stammen aus Helsingör, Kopenhagen und Lyngby und sind nach Heiligenhafen, Segeberg und Sonderburg geschickt worden. Von 1734 bis 1738 war Christopher Bluhme in Esgrus tätig. Dorthin hat er seine etwa dreiundzwanzigjährige Gattin Magdalene Catharina Aegidius (* 1712, † 1739) heimgeführt. Wo er sie und ihren Vater Ewald Gjödesen kennen lernte, ist nicht bekannt. Sie gebar ihm zwei Söhne. Es waren Johannes Bluhme, der am 23.7. 1756 in Lyngby etwa zwanzigjährig starb, und Ewald Egidius Bluhme, der am 10.5. 1738 in Esgrus geboren wurde und am 16.5. 1739 in Tondern starb. Die Mutter kränkelte und starb, wie den Briefen zu entnehmen ist, am 26.4. 1739 in Tondern. Sie wurde am 5.5. 1739 in Tondern beerdigt. - Als Christopher Bluhme nach Helsingör übersiedelte, vielleicht auch schon in Tondern, führte ihm eine Tante de Bruyker (geb. Jöns), über deren genauere Verwandtschaft mit den Bluhmes noch nichts Genaueres festgestellt werden konnte, den Hausstand. Das wurde anders, als er sich entschloß, sich am 18.1. 1741 in der Heiligengeistkirche in Kopenhagen in zweiter Ehe mit der Witwe des Pastors Christian Friedrich Nyholm, Dorothea geb. Bering, Tochter des Kammerrat Vitus Bering in Kopenhagen zu verbinden. Dieser Ehe entstammen vier Kinder: eine Tochter Metta Catharina (* 1750, † 1751), Christian Friedrich (* 1756), Margaretha Amalia (* 1757) verheiratet 1776 mit Lorenz Angel Meincke (* 1749 in Drontheim), deren Kinder 1777 und 1778 geboren wurden, und Johannes Bartholomäus (* 1760, † 1796).
Quellen: Briefe Christopher Bluhmes an seinen Schwager Heinrich Anton Burchardi und seine Schwester Christiana Amalia Bluhme. Das Buch mit der Wiedergabe der Briefe hat einen Umfang von 500 Seiten und befindet sich im Landesarchiv Schleswig (LAS), Schleswig-Holsteinische Landesbibliothek in Kiel (SHLB) und in der Dansk Centralbibliotek før Sydslesvig in Flensburg.
Portrait: Ölbild (Öl auf Leinwand) in der St. Marienkirche zu Helsingör; - Ein Bild ist wiedergegeben u.a. im Buch mit der Wiedergabe der Briefe von Christopher Bluhme an seinen Schwager Heinrich Anton Burchardi und seine Schwester Christiana Amalia Bluhme, 1999, 17. Vorhanden im Landesarchiv Schleswig, Schleswig-Holsteinische Landesbibliothek und in der Dansk Centralbibliotek før Sydslesvig in Flensburg.
Lit.: Detlev Gotthard Zwergius, Det Sjællandske Cleresie, 1754, 854 ff; - Jens Worm, Forsøg til et Lex. over lærde Mænd, 1771-84. Bd.I., 124, Bd.III., 93; - Hans Nicolaus Andreas Jensen, Versuch einer kirchlichen Statistik des Herzogthums Schleswig, Druck und Verlag von A. S. Kastrup, Flensburg 1840-1842, 373, 1038; - S. V. Wiberg, Personalhistoriske, statistiske og genealogiske bidrag til en almindelig dansk præstehistorie, Odense, 1870-1873, Bd. II., 105; - Suhm, Saml. Skrifter XIV, 283 f; - Revidierte Statuten des ostangelschen Prediger-Konvents und Verzeichnis der bisherigen Mitglieder des Convents, 1893, 25; - Intelligenzblatt für Tondern und Umgegend 1859, N° 18; - Geneal. og biogr. Arch. 447; - Dansk Biografisk Lexikon, udgivet af C. F. Bricka, Kopenhagen, 1887-1905, Bd. II., 440; - Hostrup-Schultz, Helsingørs Embeds- og Bestillingsmaend, 1906, 88; - Ehrencron-Müller, Forfatterlexikon, I., 470; - Carstens: Die Stadt Tondern, 133; - Otto Fr. Arends, Gejstligheden i Slesvig og Holsten fra Reformationen til 1864, Kopenhagen 1932, Bd. I., 57; - Ludwig Andresen, Bürger- und Einwohnerbuch der Stadt Tondern bis 1869, Verlag Heimat und Erbe in Kiel, 1937, 129; - Zeitschrift der Zentralstelle für Niedersächsische Familiengeschichte (Familienkunde), XII., 250; - Jahrbuch des Angler Heimatvereins, 17. Jahrgang, 1953, 135, "Zwei Borener Pastorengeschlechter"; - Schriften der Heimatkundlichen Arbeitsgemeinschaft für Nordschleswig, 1966, 75; - Thomas Otto Achelis, Matrikel der Schleswigschen Studenten von 1517 bis 1864, Bd. I-III, G.E.C.Gads Verlag, Kopenhagen 1967; - Familienbuch Burchardi, Maschinenschrift von Hans Friedrich Karl Burchardi, Bonn, 1980, 18. Eine gebundene Kopie ist beim Verfasser dieses Artikels vorhanden; - Johannes Bartholomäus Bluhme, der gottesfürchtige und mächtige Oberhofprediger in Kopenhagen in der Zeit des Pietismus, 1998, 3, 4, 6, 7, 9, 29, 33, 42, 46 (Bild), 47, 51, 52, 53, 54, 57, 58, 60, 62, 68, 69, 70. Vorhanden u.a. im RAK, Landesarchiv Schleswig und Schleswig-Holsteinische Landesbibliothek.
Georg Roberto Friederici
Letzte Änderung: 24.06.2008
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Band XXI (2003)Spalten 121-125Georg Roberto Friederici
BLUHME, Christopher, bedeutender pietist, deutscher Oberhofprediger in Kopenhagen, königlicher Confessionarius beim dänischen König Friedrich V., * 29.8. 1708 in Boren (Landschaft Angeln), † 23.4. 1782 in Kopenhagen. Er war der älteste Sohn der zehn Kinder des Hofpredigers Johannes Bartholomäus Bluhme (* 1681, † 1753) und seiner Ehefrau Ida Amalia Jöns (* 1689, † 1760). - 1727 ging er zum Studium der Theologie nach Jena, als sein Vater noch in der ihm lieb gewordenen Angeler Gemeinde wirkte, von der er sich so schwer trennte. Erst als der Vater als Hofprediger nach Kopenhagen gegangen und dort Freund und Berater Friedrichs IV. geworden war, kehrte Christopher Bluhme nach Schleswig-Holstein zurück und kam dann auch zum ersten Male nach Kopenhagen. Die Universität Jena stand seit Erhard Weigels Zeit in besonderem Ansehen und hat stets wieder schleswig-holsteinische Studenten angezogen, zumal der Pietismus dort seine Pflegestätte gefunden hatte. Und auch die jüngeren Brüder Christophers Georg Friedrich Bluhme, der spätere Pastor in Hohenwestedt, und Johannes Bartholomäus Bluhme, später Pastor in Rabenkirchen und Jevenstedt, studierten seit 1729, bzw. 1735 in Jena. Später ließen sich die Brüder nacheinander in Kopenhagen immatrikulieren. Dänisch sprachen sie nicht, wenn ihnen auch die jütische Mundart aus ihrer Kindheit in Angeln vertraut war. Der geistige Einfluß Deutschlands war damals in Kopenhagen im Wachsen. Daß das Interesse für das dänische Land und Volk in den Gelehrtenkreisen im Wachsen war, ist späteren Briefen Christopher Bluhmes zu entnehmen. Der Vater Johannes Bartholomäus hat seine Söhne wahrscheinlich auch deshalb nach Kopenhagen kommen lassen, weil das geistige Leben an der Kopenhagener Universität durch Christians VI. Eingreifen einen neuen Aufschwung nahm. Christopher Bluhme wurde 1732 in Kopenhagen Magister. Er nahm als junger Mann, aber auch später stets an den wissenschaftlichen Arbeiten an der Universität und in der Stadt regen Anteil. Darüber geben seine Briefe manchen Aufschluß. - Aus seinem weiteren Entwicklungsgang ist auf seine Bedeutung als Mensch und Seelsorger zu schließen. Er war von 1734 bis 1738 Pastor in Esgrus (Angeln), von Ende 1738 bis 1740 Archidiakon in Tondern, von 1740 bis 1751 Garnisonsprediger in Helsingör und zugleich Schloßprediger in Kronborg. 1745 wird er bei einer Taufeintragung in Hohenwestedt als Pastor der deutschen Gemeinde in Helsingör bezeichnet. 1751 wird er von Friedrich V. zum deutschen Hofprediger in Kopenhagen berufen und rückte 1777 zugleich zum königlichen Confessionarius auf. Seine Einstellung zu den Reformen Struensees und seine Vertrauensstellung bei der Königin Juliane sind aus seiner pietistischen Grundhaltung zu verstehen. Am Sturze von Struensee im Jahre 1772 war er beteiligt. - Mit manchen Gelehrten an der Kopenhagener Universität unterhielt er rege Beziehungen. In seinen Briefen spricht er zugleich von theologischen Streitfragen, von der Herrnhuter Bewegung, von den vertriebenen Salzburgern, von der grönländischen Mission Egedes und anderem. - In seiner Familie hat er nach dem Tode des Vaters besonderes Vertrauen genossen. Erhalten sind seine Briefe an seinen Schwager Heinrich Anton Burchardi und dessen Ehefrau Christiana Amalia Bluhme (* 1725, † 1779). Es handelt sich um 187 Briefe, denen drei andere beigebunden sind. Der Briefwechsel beginnt im Jahre 1732. Christopher Bluhme und Burchardi kannten sich schon vor 1732, denn Burchardi ging 1731 als Gesandschaftsprediger nach Paris, und erst 1738 schloß er seine Ehe mit Christophers Schwester Amalia. Burchardi verkehrte also vermutlich schon früher im Hause des Vaters Johannes Bartholomäus Bluhme. Von den erhaltenen Briefen (nicht alle sind erhalten) sind die sieben ersten aus Kopenhagen nach Paris gerichtet; diesen schließen sich zwei aus Esgrus an, und darauf folgen sechs Briefe aus Tondern. Die weiteren stammen aus Helsingör, Kopenhagen und Lyngby und sind nach Heiligenhafen, Segeberg und Sonderburg geschickt worden. Von 1734 bis 1738 war Christopher Bluhme in Esgrus tätig. Dorthin hat er seine etwa dreiundzwanzigjährige Gattin Magdalene Catharina Aegidius (* 1712, † 1739) heimgeführt. Wo er sie und ihren Vater Ewald Gjödesen kennen lernte, ist nicht bekannt. Sie gebar ihm zwei Söhne. Es waren Johannes Bluhme, der am 23.7. 1756 in Lyngby etwa zwanzigjährig starb, und Ewald Egidius Bluhme, der am 10.5. 1738 in Esgrus geboren wurde und am 16.5. 1739 in Tondern starb. Die Mutter kränkelte und starb, wie den Briefen zu entnehmen ist, am 26.4. 1739 in Tondern. Sie wurde am 5.5. 1739 in Tondern beerdigt. - Als Christopher Bluhme nach Helsingör übersiedelte, vielleicht auch schon in Tondern, führte ihm eine Tante de Bruyker (geb. Jöns), über deren genauere Verwandtschaft mit den Bluhmes noch nichts Genaueres festgestellt werden konnte, den Hausstand. Das wurde anders, als er sich entschloß, sich am 18.1. 1741 in der Heiligengeistkirche in Kopenhagen in zweiter Ehe mit der Witwe des Pastors Christian Friedrich Nyholm, Dorothea geb. Bering, Tochter des Kammerrat Vitus Bering in Kopenhagen zu verbinden. Dieser Ehe entstammen vier Kinder: eine Tochter Metta Catharina (* 1750, † 1751), Christian Friedrich (* 1756), Margaretha Amalia (* 1757) verheiratet 1776 mit Lorenz Angel Meincke (* 1749 in Drontheim), deren Kinder 1777 und 1778 geboren wurden, und Johannes Bartholomäus (* 1760, † 1796).
Quellen: Briefe Christopher Bluhmes an seinen Schwager Heinrich Anton Burchardi und seine Schwester Christiana Amalia Bluhme. Das Buch mit der Wiedergabe der Briefe hat einen Umfang von 500 Seiten und befindet sich im Landesarchiv Schleswig (LAS), Schleswig-Holsteinische Landesbibliothek in Kiel (SHLB) und in der Dansk Centralbibliotek før Sydslesvig in Flensburg.
Portrait: Ölbild (Öl auf Leinwand) in der St. Marienkirche zu Helsingör; - Ein Bild ist wiedergegeben u.a. im Buch mit der Wiedergabe der Briefe von Christopher Bluhme an seinen Schwager Heinrich Anton Burchardi und seine Schwester Christiana Amalia Bluhme, 1999, 17. Vorhanden im Landesarchiv Schleswig, Schleswig-Holsteinische Landesbibliothek und in der Dansk Centralbibliotek før Sydslesvig in Flensburg.
Lit.: Detlev Gotthard Zwergius, Det Sjællandske Cleresie, 1754, 854 ff; - Jens Worm, Forsøg til et Lex. over lærde Mænd, 1771-84. Bd.I., 124, Bd.III., 93; - Hans Nicolaus Andreas Jensen, Versuch einer kirchlichen Statistik des Herzogthums Schleswig, Druck und Verlag von A. S. Kastrup, Flensburg 1840-1842, 373, 1038; - S. V. Wiberg, Personalhistoriske, statistiske og genealogiske bidrag til en almindelig dansk præstehistorie, Odense, 1870-1873, Bd. II., 105; - Suhm, Saml. Skrifter XIV, 283 f; - Revidierte Statuten des ostangelschen Prediger-Konvents und Verzeichnis der bisherigen Mitglieder des Convents, 1893, 25; - Intelligenzblatt für Tondern und Umgegend 1859, N° 18; - Geneal. og biogr. Arch. 447; - Dansk Biografisk Lexikon, udgivet af C. F. Bricka, Kopenhagen, 1887-1905, Bd. II., 440; - Hostrup-Schultz, Helsingørs Embeds- og Bestillingsmaend, 1906, 88; - Ehrencron-Müller, Forfatterlexikon, I., 470; - Carstens: Die Stadt Tondern, 133; - Otto Fr. Arends, Gejstligheden i Slesvig og Holsten fra Reformationen til 1864, Kopenhagen 1932, Bd. I., 57; - Ludwig Andresen, Bürger- und Einwohnerbuch der Stadt Tondern bis 1869, Verlag Heimat und Erbe in Kiel, 1937, 129; - Zeitschrift der Zentralstelle für Niedersächsische Familiengeschichte (Familienkunde), XII., 250; - Jahrbuch des Angler Heimatvereins, 17. Jahrgang, 1953, 135, "Zwei Borener Pastorengeschlechter"; - Schriften der Heimatkundlichen Arbeitsgemeinschaft für Nordschleswig, 1966, 75; - Thomas Otto Achelis, Matrikel der Schleswigschen Studenten von 1517 bis 1864, Bd. I-III, G.E.C.Gads Verlag, Kopenhagen 1967; - Familienbuch Burchardi, Maschinenschrift von Hans Friedrich Karl Burchardi, Bonn, 1980, 18. Eine gebundene Kopie ist beim Verfasser dieses Artikels vorhanden; - Johannes Bartholomäus Bluhme, der gottesfürchtige und mächtige Oberhofprediger in Kopenhagen in der Zeit des Pietismus, 1998, 3, 4, 6, 7, 9, 29, 33, 42, 46 (Bild), 47, 51, 52, 53, 54, 57, 58, 60, 62, 68, 69, 70. Vorhanden u.a. im RAK, Landesarchiv Schleswig und Schleswig-Holsteinische Landesbibliothek.
Georg Roberto Friederici
Letzte Änderung: 24.06.2008
CaMilla
Sansa on wotmania
Mary: I could be a serial killer!
Come to the dark side... we have cookies!
Sansa on wotmania
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Help on a German translation, bitte!
24/03/2010 07:32:22 AM
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Link doesn't work. *NM*
24/03/2010 07:51:12 AM
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#¤%#%... Grrrr..... Typical...
24/03/2010 07:58:56 AM
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Margaretha Amalia (* 1757) verheiratet 1776 mit Lorenz Angel Meincke (* 1749 in Drontheim)
24/03/2010 08:12:23 AM
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Yep
24/03/2010 10:08:09 AM
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So what does "Dieser Ehe entstammen vier Kinder" mean?
24/03/2010 12:05:01 PM
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